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Kurzurlaub – oder ein Tag in der Brunssumer Heide

Heute war es seeeehr kalt – bei strahlendblauem Himmel und Sonnenschein. Wir haben uns ganz warm eingepackt und sind samt Kindern, Hunden und was man so mitnimmt in die Brunssumer Heide gefahren. Wie gut, daß wir direkt am deutsch/belgisch/niederländischen Dreieck leben!

Die Brunsummer Heide ist ein wunderschönes Naherholungsgebiet mit Heidekraut, Sümpfen, Wald und ausgedehnten Sandflächen.

heideheidei

Nicht nur ideal für unsere Kinder sondern auch für die Hunde, denn es gibt auch sogenannte ‚Freilaufgebiete‘. Und Laufen ist genau das, was Nala am Liebsten macht:

Immer in Action!

Und hier:

Aber nach unserem Ausflug (auch wenn wir nicht weit gelaufen sind) war sie wirklich mal platt!!!

Die kleine Nala in der großen Stadt

Am Samstag war es soweit! Klein Nala das erste Mal auf großer Tour in die Aachener Innenstadt.

Die Route war gut geplant, damit wir mit der Kleinen nicht durch die ganze Stadt laufen mußten. Im Parkhaus angelangt, gab es für Nala gleich die erste große Herausforderung.

parkhaus

Vom Parkplatz aus mußten wir über eine offene Brücke über ein Treppenhaus rausgehen. Zusätzliches Hindernis auf der Brücke: ein Gummifußabtreter mit Löchern!

Sie blieb wie angewurzelt stehen und musster erstmal mit Leckerli  und vielen netten Worten überredet werden, überhaupt einen Schritt zu tun. Ich habe die Leine locker gelassen, nicht gezogen und ihr gut zugeredet. Zum Glück hatte ich Futter in der Tasche. Dieses zeigte ich ihr und lockte sie immer weiter auf die Matte. Belohnung gab es erst, als die Vorderläufe auf der Matte waren und dann als sie mit allen Vieren draufstand. Puh geschafft! Doch dann die nächste Unbekannte:

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Ein Treppenhaus mit Fliesen und viel Glas. Ich weiss nicht genau, was hier ihr Problem war. Fliesen haben wir Zuhause auch. Vielleicht das offene Treppenhaus nur mit Geländer? Jedenfalls rührte sie sich nicht vom Fleck und zitterte an den Hinterläufen wie  Espenlaub. Hier das selbe Spiel: Locken und Leckerli bis zur Treppe. Da wurde sie dann runtergetragen. Danach lief alles wie am Schnürchen. Natürlich hat sich unsere Dame alles angeschaut und auch viele andere Hunde getroffen. Erstaunlich, mit wie vielen Leuten man ins Gespräch kommt, wenn man einen Junghund dabei hat! Mit unseren erwachsenen Hunden ist das nicht mehr passiert. Da das Wetter recht schön war, haben wir vor einem Café etwas getrunken, während Nala friedlich bei uns gelegen hat. Sie war völlig entspannt und friedlich. Der erste Eiscafébesuch mit Cheyenne lief da völlig anders ab. Sie hat damals den Tisch samt Gläsern und Co. umgeschmissen, weil sie sich mit der Leine darin so verwickelt hatte. Sie war halt ein Unruhegeist… 🙂

Es war ein schöner Nachmittag aber ich denke, unsere Kleinstadt reicht völlig aus B-)

Endlich eine neue (vernünftige?) Kamera

Nachdem wir uns sehr über unsere Bridgekamera ärgern – gerade jetzt bei den Versuchen, unsere (schwarzen!) Hunde vernünftig abzulichten – haben wir beschlossen, uns eine Spiegelreflexkamera zuzulegen. Das klingt sooo einfach. Man gehe in einen entsprechenden Laden und kaufe sich halt eine. Pustekuchen! Die richtige Kamera finden, ist ein regelrechtes Studium. Zu den Details soll sich lieber meine bessere Hälfte äußern. Ich knippse nur, habs nicht so mit Technik 😉 Wo das hinführt, musste ich dann leider schnell sehen. Ich fürchte ich muss mich dann doch mal mit Blenden, Verschlusszeiten und so Zeugs beschäftigen.

Wir haben uns jetzt mal eine Canon EOS 500 D ausgeliehen. Hier mal ein Bild aus der eher kläglichen Versuchsreihe:

Jaja, wir müssen noch viel lernen…